Handwerk
Bereitschaftsdienst
Arbeitsrechtliches Modell, bei dem Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit auf Abruf verfügbar sein müssen, typisch in Notdienst-Branchen.
Was ist Bereitschaftsdienst?
Bereitschaftsdienst unterscheidet zwischen Rufbereitschaft (Mitarbeiter ist erreichbar, darf aber zu Hause sein) und Arbeitsbereitschaft (Mitarbeiter muss am Arbeitsplatz sein).
Vergütung: typisch 12,5–25 % des normalen Stundenlohns als Pauschale, plus voller Lohn bei tatsächlichem Einsatz. Geregelt im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) und meist im Tarifvertrag.
KI-Anrufannahme entlastet die Bereitschaft enorm: Statt dass die Bereitschaft jeden Anruf annehmen muss, filtert die KI Standard-Anfragen heraus und alarmiert nur bei echten Notfällen.
Außerhalb der Geschäftszeiten verfügbarer Service-Dienst, bei akuten Notfällen wie Wasserschaden, Heizungsausfall, Stromausfall.
Lesen Kommunikation EskalationWeiterleitung eines Anliegens an höhere Eskalations-Stufe (z.B. Bereitschaft, Inhaber, externer Dienstleister), wenn die erste Stufe es nicht lösen kann.
LesenBereit, mehr zu lernen?
Probier Petra einfach 5 Minuten.
Theorie zur Praxis machen, kostenlos testen, keine Kreditkarte.
Kostenlos testen · keine Kreditkarte · monatlich kündbar